Willkommen bei SV Glück auf Rüdersdorf e.V. - Abt. Schach

SV „Glück auf” Rüdersdorf e.V. - Abt. Schach

Ausgezeichnet mit dem Grünen Band 2001 für vorbildliche Talentförderung
 
 

 
 
10. Rüdersdorfer Schnellschach- Turnier 08.06.2013

 
 

 
 
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Neueste Nachrichten aus Rüdersdorf

· Eindrücke von der Norddeutschen Vereins-Jugendmeisterschaft u16 in Berlin
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  Jugend Eindrücke von der Norddeutschen Vereins-Jugendmeisterschaft u16 in Berlin

Die siebente Woge

Unsere u16-Mannschaft war vom 8.-11. September zur Norddeutschen Jugend-Vereinsmeisterschaft, die in der Jugendherberge Ostkreuz in Berlin stattfand. Das Team, bestehend aus Ian, Ben, Niclas und Sophie, hatte sich die Teilnahme redlich verdient, ging es doch in der vergangenen Saison ungeschlagen aus der Brandenburger Vereins-Jugendmeisterschaft hervor.
Die Jugendherberge selbst ist zwar etwas teurer als gewöhnlich, aber sie ist ganz neu renoviert, die Zimmer sind groß und sauber, die Betten einigermaßen bequem und das Essen ist überdurchschnittlich, beinahe Hotelniveau. Lediglich der Lärm des nahen Bahnhofs Ostkreuz sowie der Bau- und Straßenlärm sind störend. Gemütlich sind die hohen Räume auch nicht gerade. Immerhin wird das alte Schulgebäude aus der Kaiserzeit den Ansprüchen einer Jugendherberge mehr als gerecht, jedes Zimmer hat ein Bad eingebaut bekommen, es gibt ausreichend Schrankraum und im Foyer ist sogar eine kleine Lounge, die rund um die Uhr geöffnet hat, damit ich an mein tägliches Dienstabschlussbier (DAB) komme. Der Turniersaal im 3. Stock war geräumig genug. Es fehlte nur ein großer Analyseraum und auch in den Zimmern gibt es keine frei stehenden Tische für Schachbretter, sondern nur Schreibtische, die in der Wand verschraubt sind. Doch bei dem schönen Wetter konnten wir die Terrasse mit ihren Tischen zum Auswerten nutzen.
Der Anfang des Turniers war ganz stürmisch. Ian war schwer erkältet, so dass er noch eine Nacht zu Hause blieb, und Ben kam von einer Schulveranstaltung erst später. Wir hatten schon Angst, nur zu dritt starten zu müssen, aber Ian kurierte sich tapfer aus und kam schließlich doch. Ein Riesenkompliment an ihn, der seine Erkältung niederrang und dann noch an Brett 1 die beste Leistung in der gesamten Mannschaft zeigte. Kapitän, Vorbild und Shooting Star der Saison.
Die erste Runde am Samstag bescherte uns mit dem Hamburger SK gleich den Favoriten. Alle waren hoch motiviert, dennoch haben uns die Hamburger nach langem Kampf mit 0:4 eingeseift. Naja, der DWZ- und Elo-Unterschied und damit der Klassenunterschied waren wohl noch zu groß. In der zweiten Runde wollten wir es besser machen, spürten wir doch, dass das 0:4 etwas hart war und wir mehr können. Kreuzberg hieß der Gegner – auch ein schwerer Brocken. Es ging 2:2 aus, und hätte nicht ein Teammitglied etwas zu schnell Remis gegeben, ohne vorher den Kapitän zu fragen, wäre vielleicht ja auch mehr drin gewesen. Der Sonntag war dann unser Tag, denn ein 4:0-Sieg gegen Bad Schwartau und ein 3:1 gegen Rostock spülte uns nach oben, alles schien möglich. Der Montag brachte allerdings harsch die Ernüchterung. Hatte sich bis dahin das lange Kämpfen gelohnt, verloren wir nach langem hartem Ringen gegen Lübeck 2,5:1,5, um dann am Nachmittag gegen Borussia Lichtenberg eine schmerzhafte 1:3-Klatsche zu kassieren. Richtig gegenhalten vermochte allein Ian, bei den Anderen machte sich bemerkbar, dass sie jünger als der Durchschnitt der Teilnehmer sind. Die Konzentration ließ in der vierten Stunde nach. Ben und Niclas schienen auch mit den Gedanken manchmal woanders zu sein, sie konnten nicht so recht an ihre Vorjahresergebnisse anknüpfen. Die Gefühle gingen also auf Talfahrt. Nach dem goldenen Sonntag und dem schwarzen Montag beteten wir für einen rosigen Ausgang am Dienstag. Es ging gegen das Schachzentrum Bemerode (bei Göttingen). Da von all unseren Spielern viele frische Partien im Netz stehen, war es für den Trainer aus Bemerode ein Leichtes, seine Eleven vorzubereiten. Von den Bemerödern wiederum gab es keine aktuellen Partien. Man fühlt sich da etwas gläsern, also hilflos ausgeliefert. Das gilt übrigens auch für die Rostocker, Bad Schwartauer etc. Übrigens haben die großen Vereine gleich so viele Teilnehmer vorangemeldet, dass es unmöglich war, sich auf einzelne Stars in so einem Team vorzubereiten.
In der letzten Runde konnten nur Niclas und Sophie mit einem Remis standhalten, wogegen Ben und Ian verloren. Unser Küken Sophie hielt den gesamten Turnierverlauf über gut mit und konnte auch punkten, auch wenn es im Einzelnen natürlich noch Reserven gibt und zumindest ein Pünktchen liegenblieb. Ein Sieg in der letzten Runde hätte unser Team auf Platz sieben gespült, die bittere Niederlage ließ uns auf Platz 15 sinken. So ist nun mal der Sport.
In der Malerei der Romantik gibt es von vielen Künstlern das Motiv der siebenten Woge. Es gilt einem alten Aberglauben der Seeleute zufolge schlechthin als Symbol für die Chance auf Überleben - in diesem Fall der Schiffbrüchigen im Rettungsboot. Überleben sie sieben Sturmwogen, kann man auf Rettung hoffen. Übersteht man nach dem Auf und Ab sieben Runden, worauf kann man dann hoffen? Ist das die erhoffte Vorbereitung auf härtere Prüfungen in der nächsten Saison? Haben wir gut oder schlecht gespielt? Machen wir uns etwas vor? Sind wir den Schachkombinaten (Großvereinen und Trainingszentren überall in Deutschland) als kleiner Verein im Osten noch gewachsen? Interessiert sich eigentlich noch irgendjemand in Rüdersdorf dafür, was die Schachkinder so machen? Wo bekommen wir Trainer, Geld und Training her - Fragen über Fragen, die wie die Brandung immer neu heranstürmen und einen mal euphorisch, mal depressiv zurücklassen.
Viel Training, Ausdauer, Vertrauen, Geduld, Zeit und Geld sind nötig, um ein Team zu formen, das auch gewinnen kann. Doch eines ist gewiss wie jener besagte Fels in der Brandung: An Ian, Ben, Niclas und Sophie glaube ich ganz fest. Ich bin stolz auf sie, nächstes Jahr machen sie es besser.

 
 
  Geschrieben von Lars am Freitag, 14.September. 2018 ()  
 

 
  Allgemeines Geburtstagskinder im Oktober 2018

Wir gratulieren herzlich unseren Geburtstagskindern im Monat Oktober 2018:

Borchers, Holger
Donat, Luis
Forro, Karsa
Habermann, Jakob
Haube, Julian
Hennicke, Paul
Keck, Jolina
Langer, Richard
Müller, Thea-Lina
Myszka, Diego
Neumann, Paul
Neupetsch, Pepe
Pachow, Jörg
Rey, Brayn
Riesenberg, Jean-Paul
Steczek, Marcin
Teichmann, Mariette Franka
Wennin, Elisabeth
Wiecha, Florian

Weiterhin viel Spaß in unseren Reihen und Erfolg auf den 64 Feldern !

Chefchen
12.09.2018

 
 
  Geschrieben von Chefchen am Freitag, 14.September. 2018 ()  
 

 
  Jugend Berg- und Talfahrt in Magdeburg

Vom 05.09.-09.09.18 fanden die Norddeutschen Vereinsmeisterschaften der Altersklassen u12 und u14 in Magdeburg statt.
Rüdersdorf war mit einer recht jungen Mannschaft (drei u10-Spieler, zwei Spieler im ersten Jahr u12) in der u12 vor Ort.

Gleich am ersten Abend war klar: das wird nicht einfach! Von insgesamt 18 Mannschaften belegten wir den letzten Startranglistenplatz. Auch wenn wir ahnten, dass wir nicht dem Spruch „Die Letzten werden die Ersten sein“ gerecht würden, hatten wir doch ein Ziel vor Augen: besser sein als unsere Setzung!
Das war, zumindest anfangs, ein hehres Ziel, denn unsere Jungs waren weit entfernt davon, eine Mannschaft zu sein. Sie kannten sich ja kaum. Auch ließen sie eine gewisse Wettkampfhaltung, welche einer Meisterschaft, auf der wir uns befanden, angemessen gewesen wäre, vermissen! Nachtruhe am ersten Abend war dann erst gegen 22:30 Uhr - Gift für unsere jüngeren Spieler, wie sich noch herausstellte.
Die erste Runde gegen die an 9 gesetzten Eppendorfer verloren wir - erwartungsgemäß?, 3,5:0,5. Gespielt haben wir ja nicht schlecht, aber irgendwie passte alles noch nicht zusammen. Nur Jonas konnte dem Gegner ein Remis abzwingen. In Runde zwei dann das Debakel: Jarne fehlten die Körner für eine zweite Runde, war müde. Jonas und Vincent mussten beide ran. Leider war Beiden zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht klar, dass es eine MEISTERSCHAFT ist. So zockte einer schneller als der andere, die Punkte gingen recht bald nach Harksheide. Auch Paul und Tobi mussten sich nach langem Kampf geschlagen geben. 4:0 gegen uns.
In der dritten Runde sollte das Brandenburg-Derby stattfinden. Rüdersdorf gegen die an 15 gesetzten Groß Schönebecker. Die Lichter im Zimmer der Jungs wurden nach einer kurzen Mannschaftsbesprechung durch Bernhard um 20:45 Uhr gelöscht. Bulgan sorgte dafür, dass alle schnell schliefen, derweil ich mich um unser Mannschaftsmaskottchen kümmerte... den Lohn ernteten wir dann: Paul und Jarne siegten, Tobi erkämpfte das nötige Remis, nur Vincent ließ seinen Punkt die Schorfheide besuchen. Erster Mannschaftssieg eines Teams, welches sich auch langsam als Team fühlte!
Runde 4 gegen die Mannschaft aus Bremen. Ein schlagbarer Gegner, waren sie doch an 17 gesetzt. Doch der Kampf war hart. Am Ende konnten Tobi und Jonas gewinnen, Jarne steuerte das Remis dazu, nur Paul musste sich nach langem Kampf geschlagen geben. Plötzlich hatten wir 4:4 Mannschaftspunkte auf unserem Konto, wir fühlten uns gut. Auch die Bettruhe klappte - im Gegensatz zu anderen Mannschaften, die um 21:30 Uhr noch Fangen vor der JH spielten - sehr gut. Mit neuer Kraft in den nächsten Tag!
Die fünfte Runde loste uns Lübeck zu. Wir standen gut, ein 2:2 wäre mehr als drin gewesen. Paul hatte es jedoch sehr schwer und verlor seine Partie. Jarne glich aus. Vincent gab sich große Mühe, leider reichte es nicht. Nun hing alles an Tobi. In guter Stellung lehnte er ein Remis zugunsten der Mannschaft ab. Im weiteren Verlauf wurde seine Stellung besser, doch nach 4:15 Stunden Spielzeit setzten die Kopfschmerzen ein, die Stellung ging mehr und mehr baden, sodass wir letzten Endes 3:1 verloren.
Tobi hatte nur eine kurze Pause, trotzdem wollte er auch in der sechsten Runde für Rüdersdorf gegen Delmenhorst kämpfen - toll! Alles sah toll aus, ein 4:0-Sieg lag für uns auf dem Tisch! Doch wie immer wird erst am Schluss abgerechnet... Paul hatte zu viel Respekt vorm Gegner, Tobi fehlten einfach durch die Vormittagsrunde die Körner, Jonas blitzte in seiner gewonnenen Stellung und musste dann noch ums Remis bangen. Nur Jarne siegte in dieser Runde.
Am letzten Tag wollten wir noch mal gewinnen, auch wenn es gegen die an 10 gesetzte Mannschaft aus Halle ging. Endlich zogen alle an einem Strang! Paul hatte es wieder mal schwer, schließlich hatten die meisten seiner Gegner ungefähr 300 DWZ-Punkte mehr als er. Auch diesmal musste er sich leider geschlagen geben. Jarne konnte seine Partie souverän gewinnen. Tobi kam von Anfang an nicht so recht aus seiner Stellung, irgendwann überrannte ihn sein Gegner. Jonas mühte sich in einer schlechten Stellung und konnte diesmal das Ruder sogar rumreißen! 2:2, diesmal hatten wir etwas Glück.

Am Ende schlossen wir das Turnier mit 5:9 Mannschaftspunkten auf Rang 16 ab. Ziel erfüllt, mehr wäre aber definitiv drin gewesen! Für den nächsten Mannschaftswettkampf ist zukünftig wichtig, dass neben dem Schachlichen auch die mannschaftliche Geschlossenheit stimmt. Wenn durch das Turnier dafür ein Grundstein gelegt wurde, ist das wichtiger, als eine bessere Endplatzierung.

Ein Dank geht an die Organisation um Michael Zeuner herum. Es war eine schöne Meisterschaft, das Orga-Team arbeitete fleißig, die Jugendherberge überzeugte durch tolle und reichhaltige Mahlzeiten und einem Service, der fast schon an ein Hotel denken ließ.

Falls wir im nächsten Jahr wieder nach Magdeburg kommen dürfen, werden wir uns definitiv höhere Ziele setzen! Bis dahin liegt nun aber ein Jahr voller harter Arbeit vor uns.

Vielen herzlichen Dank an Bernhard für die intensive schachliche Betreuung (Vorbereitung und Auswertung) und an Bulgan für die Mitbetreuung der Jungs!

Judith
 
 
  Geschrieben von Judith am Mittwoch, 12.September. 2018 ()  
 

 
  Allgemeines bitte beachten

Am kommenden Freitag steht leider nur ein Raum zum Schachtraining zur Verfügung. Die TG Pachow übt bis ca. 18.45 Uhr im Raum 304, ab 19.00 Uhr findet dann in diesem der allgemeine Schachabend statt.

Chefchen, den 12.09.2018

 
 
  Geschrieben von Chefchen am Mittwoch, 12.September. 2018 ()  
 

 
  Turniere Briesen 2018 / 20 Jahre DWZ-Open

Licht und Schatten bei uns / kein Podestplatz / viel Luft nach oben

unsere Starter in der Statistik / Details siehe HP des SV Briesen

Gruppe A
Moritz Petersen von Platz 26 auf 19 mit 2,5 Pkt.
Niclas Sperling von Platz 34 auf 34 mit 0,5 Pkt.
DWZ-Verlust in der Gruppe von 18 Punkten

Gruppe B
Robert Richter von Platz 6 auf 11 mit 3,0 Pkt.
Uwe Becker von Platz 31 auf 33 mit 1,0 Pkt.
Sophie Petersen von Platz 34 auf 29 mit 1,5 Pkt.
DWZ-Verlust in der Gruppe von 9 Punkten

Gruppe C
Anton Mras von Platz 3 auf 27 mit 1,0 Pkt.
Lars Petersen von Platz 11 auf 20 mit 2,0 Pkt.
Holger Heuberger von Platz 20 auf 11 mit 3,0 Pkt.
Cordelia Koppe von Platz 24 auf 14 mit 3,0 Pkt.
Tobi Smith von Platz 30 auf 24 mit 2,0 Pkt.
Sandra Heuberger von Platz 32 auf 30 mit 0,0 Pkt.
DWZ-Verlust in der Gruppe von 163 Punkten

Gruppe D
Jonas Haube von Platz 5 auf 16 mit 3,0 Pkt.
Melanie Heuberger von Platz 19 auf 22 mit 2,0 Pkt.
DWZ-Gewinn in der Gruppe von 11 Punkten


Wie immer gaben sich die Briesener sehr große Mühe. Vielen herzlichen Dank an Daniela und Co. Wir Rüdis kommen 2019 sehr gern wieder. Spielsaal wohl temperiert, Catering i.O., ausreichend Platz zum Analysieren-Quatschen-Essen-Trinken draußen wie drinnen, die Jüngsten konnten Klettern und Fußball spielen, Parkplätze vorhanden, die „Reichsbahn“ fuhr auch pünktlich, evtl. wäre eine E-Gruppe noch günstiger gewesen …

Und nun wir Rüdersdorfer ? Von der Resonanz unserer Teilis her war ich sehr arg enttäuscht. Seit März wurde mehrfach für dieses Turnier beworben. Ferienzeit ist natürlich auch Urlaubszeit und mit 100 Denkern an den Start gehen wäre natürlich auch Unsinn. Aber im September geht es zur NDVMM 2018 nach Berlin und Magdeburg – ein vorbereitendes Turnier nicht nötig? Hinsichtlich Auswertung der Partien und Beobachtung des Wettkampfverhaltens speziell für unsere Kids habe ich mir langfristig diesen Termin vorgemerkt. Aber wie viele jugendliche Königsjäger waren nun wirklich vor Ort. Meine diversen Informationen wurden einerseits völlig ignoriert bzw. andererseits mit welchen irrsinnigen Argumenten eine Teilnahme verhindert wurde. Ich freue mich hiermit schon auf die Saison 2018/2019 – so geht es einfach nicht weiter. Einige der jüngeren Holzmännchensetzer fallen nun aus dem Raster.

Unseren Studenten Moritz und Robert merkte Mann/Frau die längere Pause an – aber dennoch enttäuschten sie nicht. Von Runde zu Runde wurde es besser. In 09/2018 sind sie in Wildau dabei. Sophie ist auf einem guten Weg – bitte die Partien auswerten und noch Kraft für Stunde 3-4-5 tanken. Niclas hatte es als „Setzletzter“ sehr schwer, 2-3 Partien gingen im Endspiel wegen Zeitnot verloren. Uwe haderte hier und da mit einem kleinen Fehler der den Erfolg kostete. Aber er war wieder vor Ort und legte extra seine freien Tage auf diesen Termin – super – Klasse und vielleicht sogar/ besser Vorbild für andere Denker. Sein Pokalgewinn als bester Skatspieler hilft hoffentlich über die nächsten Tage hinweg. In Gruppe C tummelten sich sechs Brettkünstler aus dem Rüdersdorfer Lager – ich ahnte schon Schlimmes. Unglücklicherweise kam es nun zu mehreren Abteilungsduellen. Lars erwischte es gleich dreimal. Leider war er etwas angeschlagen / Beruf und Gesundheit / und so nach ca. 2,5 Stunden verließen ihn seine Kräfte. Beim nächsten Turnier wird es bestimmt besser. Cordelia und Holger konnten Fortschritte nachweisen, wobei bei Holger noch etwas mehr an Punkten möglich war. Gern analysierte ich mit ihnen beiden ihre Partien. Tobi erwies sich als ein absoluter Kämpfer. Hier und da wurde von ihm manchmal noch nicht tiefgründig genug gerechnet. Seine Nominierung für die NDVMM 2018 als Teammitglied U12 erwies sich also als richtige Entscheidung. Anton: unser Neuzugang vom KSC Strausberg. In Runde 1 als Favorit gegen Holger verloren, mit Eröffnungsfehler oder – falle? Samstag wegen Familienfest pausiert. Sonntag am Vormittag einen Aufbaugegner erhalten und am Nachmittag gegen Tobi im Endspiel verloren. Leider kam es nicht zu einer Auswertung seiner Partien. Und Sandra? Irgendwie läuft es momentan nicht richtig. Zu viele leichte und häufige Fehler in der Partie / mit den Gedanken schon beim Schulstart am Gymnasium Erkner / und Auswerten macht ja keinen Spaß. Über „Kölle Alaaf“ aus Rehfelde etwas schreiben? Leider weiß der Pfiffikus Jonas sein Wissen noch nicht richtig anzuwenden bzw. kann immer noch nicht zwischen „Ernst“ und „Spaß“ unterscheiden. Sein Selbstbewusstsein verleiht ihm manchmal viel zu große Flügel. Melanie: ich befürchtete wieder Unruhe am Brett. Aber weit gefehlt. So diszipliniert habe ich sie noch nie zu einem DWZ-Turnier erlebt. Tolle Wettkampfhaltung am Brett, immer zur Auswertung bereit, super Verhalten in der Zwischenzeit … Mama und Papa konnten sorglos denken. Große Klasse, so machte es richtig Spaß mit ihr und da freue ich mich schon auf Sebnitz!

tschüss Briesen bis zum nächsten Mal

Chefchen am 20.08.2018

 
 
  Geschrieben von Chefchen am Donnerstag, 23.August. 2018 ()  
 

 
  Allgemeines was so passiert(e)

Rüdis immer aktiv dabei

- beim Tag der offenen Tür der Grundschule Hennickendorf

- beim Kongress des LSBB e.V. in Trebbin

- bei den Landessportspielen in Brandenburg mit Tobi / Platz 1, Jarne Platz 2 und Jesper Platz 4 in der jüngsten Gruppe – super bzw. große Klasse ; für 2020 sollte dieses Turnier langfristiger beworben werden

- beim Kidsbowling des SV GAR e.V.

- beim Schulfest der Grund- und Oberschule Rüdersdorf

- Mathias-Merja-Jarne Ruddat schachten in Kreuzberg erfolgreich – siehe Bericht dazu; 2019 sollten mehr Rüdis an den Start gehen

- Versammlung der Abteilung / Bericht wird noch folgen

- Open in Briesen / siehe Bericht hierzu

- Ben war wohl in Dresden am Start

- Mathias und Jarne Ruddat sind beim „Lichtenberger Sommer“ am Start

- die Leistungsgruppen der Kids starten gleich in der ersten Schulwoche

- am Freitag, den 24.08.2018 geht der allgemeine Schachabend im KHR wieder los

- die Schulschachgruppen beginnen im September

- die TG der Woltersdorfer Mädchen schiebt am 30.08. erstmals die Klötzer

- auf dem Programm steht ein Trainingslager in Vorbereitung der NDVMM 2018

- am 08.09. liegt das Familienschachturnier an; Andrzej & Falco aus Woltersdorf haben sich schon angemeldet

- am 15.09. geht es nach Neuruppin

- vom 21.09. bis zum 23.09. denken wir in Wildau im Rahmen des „Dahmelandpokal“; Moritz & Sophie Petersen, Niclas und Jarne haben ihre Teilnahme bereits signalisiert


Chefchen am 19.08.2018

 
 
  Geschrieben von Chefchen am Donnerstag, 23.August. 2018 ()  
 

 
  Jugend NDVMM 2018 im Nachwuchs

Auf nach Berlin und Magdeburg

AK U16 in Berlin mit:
Ben – Ian – Niclas – Sophie
Jörg Pachow und Lars Petersen

AK U12 in Magdeburg mit:
Jarne – Jonas – Paul – Tobi – Vincent
Bulgan Leubner, Judith Ruddat und Bernhard Rutschke

Beiden Teams viel Spaß und Erfolg!
Der Rest der Rüdis drückt die Daumen.

Wir sind die einzigen Vertreter unseres Bundeslandes in diesen Altersklassen.

Chefchen am 19.08.2018

 
 
  Geschrieben von Chefchen am Donnerstag, 23.August. 2018 ()  
 

 
  Allgemeines Sommerpause 2018 - vorbei

Im Kulturhaus Rüdersdorf tanzen die Figuren wieder am 24.08.2018 ab 18.00 Uhr zum Auftakt der Serie 2018/2019 – alle Denker sind herzlich auf eine Partie eingeladen.

Chefchen am 15.08.2018

PS: Infos zu den nächsten Höhepunkten liegen als Material aus

 
 
  Geschrieben von Chefchen am Donnerstag, 23.August. 2018 ()  
 

 
  Turniere 3. Kreuzberger Kinder-Sommerturnier

Jarne und Merja spielten beim 3. Kreuzberger- Kinder- Sommer- Turnier des SC Kreuzberg mit.
Spielmodus: 7 Runden mit 60 min pro Spieler im Schweizer System
Jarne auf Setzplatz 13 und Merja auf Setzplatz 51 von 72 Kindern.
Ein sehr schönes Turnier parallel zum Werner- Ott- Open.
Merja erspielte sich 1,5 Punkte – sie macht vieles, vieles richtig, leider fehlt „hinten raus“ ein wenig die Konzentration – aber trotzdem sieht man bei ihr schon viele gute Fortschritte.
Jarne spielte nebenbei noch das Werner- Ott- Open mit und daher versprachen wir uns eigentlich nicht allzu viel – jedoch machte er seine Sache sehr gut und beendete das Turnier mit 5,5 Punkten (Punktgleich mit Platz 3) auf dem 5. Platz – in der AK U10 Wertung ist er nach Peter Grabs Junior 2. geworden. Besonders schön war zu sehen, dass er vor vermeintlich stärkeren Kids nicht mehr „den Schwanz einzieht“, sondern alles gibt. So gelang ihm auch die ein oder andere Überraschung: nach Runde 3 kamen einige Kinder zu ihm und fragten ungläubig, ob er wirklich gegen das Kreuzberger u10-Talent gewonnen habe. Hier fand auch die Ausrichterin lobende Worte! In der letzten Runde musste sich Jarnes stärkerer Gegner in ein Dauerschach retten, um nicht den vollen Punkt abzugeben.

Fazit: in Kreuzberg schaute man auf Rüdersdorf!
Vielleicht finden ja im nächsten Jahr ein paar mehr Kids aus Rüdersdorf den Weg nach Kreuzberg – es lohnt sich !!!

Ergebnisse, Fotos und Turnierberichte sind unter dem folgenden Link zu sehen:
http://www.schachclubkreuzberg.de/?p=651261
 
 
  Geschrieben von Judith am Dienstag, 14.August. 2018 ()  
 

 
  Turniere Kreuzberger Nächte sind lang...

Rückblick auf das 8. Werner-Ott-Open bzw. Kreuzberger Sommer

Jarne und Mathias machten sich vom 30. Juni bis 08. Juli täglich auf den Weg nach Kreuzberg um beim Werner-Ott-Open mitzuspielen, wobei eine Runde von beiden ausgesetzt wurde.
Modus: 9 Runden Schweizer System - 90 Min. für 40 Züge (Zeitkontrolle) und 30 Min. für den Rest der Partie, pro Zug werden 30 Sek. für jeden Spieler zu seiner Bedenkzeit hinzugefügt.
Von der Setzliste (Jarne 110 und Mathias 111 von 114 Spielern) her hieß es wieder für beide – „Man kann nichts verlieren, sondern nur gewinnen“ … zum Beispiel an Erfahrung ;-)!
Rund um ein sehr schönes Turnier, es lief alles sehr sportlich und fair ab. Nette Leute und zum Ausklang wurde jeden Abend etwas leckeres zu Essen gezaubert. Für Jarne eine gute Erfahrung und ein guter „Stresstest“ - so spielte er am 30.06. vorne weg noch ein Schnellschachturnier in Brandenburg (im Rahmen der Jugendsportspiele des LSB) und vom 04.07. an das Kindersommerturnier parallel zum Kreuzberger Sommer. Er ist nun auch soweit, dass ihm höhere Wertzahlen nichts mehr ausmachen – zumal er auch dort seine Punkte holt und sieht, dass die Wertzahl nicht automatisch über Sieg oder Niederlage entscheidet – Sehr gut !
Letztlich beendeten Jarne mit 2 Punkten und Mathias mit 2,5 Punkten das Turnier mit einem Platz über dem Setzlistenplatz!

Fazit: es ist zwar stressig, nach der Arbeit / Schule jeden Tag durch das überfüllte Berlin zu fahren, aber die Turnieratmosphäre macht das wieder wett. An dieser Stelle auch mal ein Dankeschön an die Kreuzberger Organisatoren!

Ergebnisse, Fotos und Turnierberichte sind unter dem folgenden Link zu sehen:
http://www.schachclubkreuzberg.de/?p=646895
 
 
  Geschrieben von Judith am Dienstag, 14.August. 2018 ()  
 

 
 
Freizeit-Senioren-Cup 05.12.2015

 
 

 
 
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